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Erläuterung Der Kernbereiche Der Bwl. Produktion Und Beschaffung.

4849 words - 19 pages

Produktion & BeschaffungZusammenfassungGrundlagen der Produktions- und Kostentheorie:Produktion, ist der vom Menschen bewirkte Transformations-Prozess, der aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen unter Einsatz von Energie, Arbeitskraft und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter erzeugt. Sie ist Teil des Betriebsprozesses. Eine umfassende Betrachtung der Produktion erstreckt sich nicht nur auf organisatorische und technologische Gesichtspunkte, sondern auch auf sozio-kulturele und ethisch-normative Wertvorstellungen über die Arbeit, denen sie als einer der grundlegenden Vorgänge zur Deckung der menschlichen Bedürfnisse unterliegt.Produktionstheorie: ermittelt mengenmäßige Relationen zwischen Ausgebrachten Produkten und eingesetzten Mengen an Produktionsfaktoren und stellt diese Beziehungen dar. Aus Produktionsmodellen werden Kostenmodelle entwickelt, in denen die Kosten der Produktion je nach der vorgenommen Faktorkombination dem mengenmäßigen Output gegenübergestellt wird.Ziel: Besteht darin die funktionale Zusammenhänge zwischen Menge der eingesetzten Produktionsfaktoren und der Menge der damit hergestellten Produkte aufzuzeigen.Produktionswirtschaft: alle Fragen der Produktionsplanung und Produktionssteuerung aus entscheidungsorientierter Sicht zu be3antworten. Das primäre Interesse ist das ökonomische Erklärung und Beschreibung des Produktionsprozesses und die Erarbeitung genereller Aussagen über Regelmäßigkeiten und Gestaltungsmöglichkeiten.Aufgabe der Produktions- und Kostentheorie…die funktionalen Beziehungen zwischen den Faktoreinsatz dem Input, und dem Faktorertrag, deren Output aufzuzeigenProduktionsmanagement umfasst die zielorientierte Planung, Organisation; Durchsetzung und Kontrolle industrieller Wertschöpfungs- und Leistungsprozesse.Schema Produktionsfaktoren

Produktionsfaktoren

Elementarfaktoren

Dispositiver Faktor

Repetierfaktoren

Potentialfaktoren

Betriebsführung

Werkstoffe

Betriebsmittel

Organisation

Betriebsstoffe

Humane Arbeitsleistung

Planung

Fertigungsart/Produktionstyp, auch Prozesstyp oder Repetitionstyp der FertigungKriterium Anzahl der gefertigten Produkte (Fertigungsart im engeren Sinn):Einzelfertigung: Jedes Erzeugnis wird individuell und einmalig hergestellt. Keines der erzeugten Güter gleicht völlig oder annähernd dem anderen. Es handelt sich dabei um Sonder- oder Maßanfertigungen, wie beispielsweise der Schiffsbau oder ein Maßanzug. Dies kann sukzessiv (einmalig) oder simultan (nebeneinander) geschehen. Weitere Beispiele: Brücken, Lifte, maßgefertigte Küchen, chemische Großanlagen etc.Serienfertigung: Es wird eine begrenzte Stückzahl gleichartiger Konsum- oder Investitionsgüter...

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Vernunft als Begriff der Aufklärung bei Hume und Kant

5673 words - 23 pages geht jedoch vom kausalen Schließen aus, und nicht von dem in der Logik benutzen Vernunftsschlüssen, derer Kant sich bedient. Wir kennen nach Hume die kausalen Zusammenhänge aus Erfahrung, was bedeutet, dass sie im Endeffekt nur eine Produktion der Gewöhnung sind. Hume sagt also: Die Verfahrensweisen des menschlichen Verstandes sind ein natürliches Verhalten, nicht aber ein vernunftsgesteuertes, logisches Handeln. Man darf

Mediengestaltung: Wahrnehmung, Erlernen und der Richtige Umgang mit Medien für Kinder

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Netzwerkmanagement

540 words - 3 pages Netzwerkmanagement1. Einführung in das Netzwerkmanagement1.2.1 Netzwerke zwischen Markt und HierarchieAusgangspunkt: Coase (1937) "Theory of the Firm" (Weiterentwicklung: Williamson: Markt-Hierarchie-Paradigma: Unter bestimmten Bedingungen ist die Institution Hierarchie relativ zur Institution Markt vorteilhaft (analog zu hybride Formen der Organisation)Kriterium zur Beurteilung der relativen Vorteilhaftigkeit: Transaktionskosten: umfassen

Applied Matematics Case Study

8008 words - 32 pages Inhaltsverzeichnis1 Vorwort 32 Die APLHA 2000 AG 32.1.1 Einleitung 32.1.2 Trends im Vertrieb 42.1.3 Produktion und Montage 42.1.4 Beschaffung 53 Jahresproduktionsprogramm 53.1 Notwendige Daten zur Erstellung des Modells 53.1.1 Übergangsmatrix 53.1.2 Kapazitätsmatrix 63.1.3 Weitere Input-Daten 73.2 Vorgehensweise bei Berechnung des

Global Branding

6974 words - 28 pages Imagetransfereffekten a) vom Land auf das "Made in" - Image für bestimmte Produkte oder b) vom Land auf die Marke. Bei diesem Imagetransfer vom Land auf die Produktkompetenz wird aufgrund des Landesimages und der Images der Bevölkerung eines Landes auf die Fähigkeit zur Produktion bestimmter Güter geschlossen. Die Affinität zwischen Landes- und Produktimage wird auch als "Match Up" bezeichnet. Beispiele:Italienische Designkompetenz g

Kultur der internationalen Unternehmung

6778 words - 27 pages 1. Thematische Einführung und Inhaltsüberblick? die Bedeutung der Kultur in der BWL- und Managementlehre im Vergleich zu anderen Disziplinen eher vernachlässigt (Soziologie, Psychologie, Sprachwissenschaften)? man glaubte, Gesetzmäßigkeiten über wirtschaftl. Sachverhalte zu finden, die unabhängig von kulturellen Einflüssen sind ? ?kulturfreie? Modelle? zunehmende Internationalisierung von Unternehmungen

Autobiographien als Quelle

2885 words - 12 pages literaturwissenschaftlichen Fragestellungen dar, da sie zwischen Geschichte und Literatur steht. Dennoch betrifft sie aus systematischen Gründen die Kernbereiche der Literaturwissenschaft. Autobiographien stellen den Anspruch auf die historische Realität, auch eine so genannte "Wirklichkeit", dies macht die Autobiographie zu einem referentiellen Text.Andererseits ist es auch offenkundig, dass die Autobiographie diesem Anspruch nicht genügen kann

The New World

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Fernsehnachrichten

1746 words - 7 pages FernsehnachrichtenPeripetien, Katastrophen und Katharsis: Auch die Fernsehnach-richten folgen althergebrachten Erzählmustern. Da gibt es in sich abgeschlossene Dramen und die auf Endlosigkeit angelegte Serie.von Knut HickethierDie taz titelte zur Spendenaffäre »Die Daily Soap zur CDU« (Meg 2000), der Berliner Tagesspiegel sprach von einer »Schurkenkomödie« (Stefan Reinecke, 2000) und die FAZ sah eine &raquo

Foucault, Michel: Verteidigung der Gesellschaft. Vorlesung am Collège de France

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Definition and history of Jazz ( german )

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